Gute Aussichten in der MENA-Region

Trotz Weltfinanzkrise wird in den Ländern Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens (MENA) weiterhin investiert.

In den Ölländern sorgen Schuldenabbau und angehäufte Devisenreserven dafür, dass große Infrastrukturprojekte fortgesetzt werden können. Auch in den erdölarmen Ländern sind größere Einbrüche ausgeblieben. Deutsche Unternehmen können nach der Einschätzung von Germany Trade & Invest von der vergleichsweise guten Wirtschaftslage profitieren. Die neue Broschüre „Marktchancen in der MENA-Region“ von der Wirtschafts- förderungsgesellschaft des Bundes, Germany Trade & Invest, liefert einen aktuellen Überblick über Projekte, Konjunkturprogramme und die neusten wirtschaftlichen Entwicklungen in den MENA-Ländern.

So will beispielsweise Saudi-Arabien neue Wirtschaftsstädte errichten, und die Vereinigten Arabischen Emirate investieren massiv in den Ausbau wissensbasierter Branchen wie Umwelttechnik. Das Emirat Katar wird Milliarden allein für den Energiesektor ausgeben. Hinzu kommt der wachsende Investitionsbedarf in den Bereichen Wohnungsbau, Wasser, Strom und im Gesundheitswesen. Algerien plant bis 2013 rund 150 Milliarden US$ in diesen Sektor zu investieren.

Mit gefallenen Öl- und Nahrungsmittelpreisen hat sich die Importrechnung bei den erdölarmen Ländern verringert. Im Rahmen ihrer Ressourcenausstattung haben die Regierungen zudem Konjunkturprogramme aufgelegt bzw. weitere Maßnahmen zur Förderung von Investitionen ergriffen.

Die 64-seitige Publikation beleuchtet 16 MENA-Länder und listet Investitionsvorhaben und Großprojekte auf. Sie bietet einen fundierten Überblick zur jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung der betreffenden Länder und ist unter der Bestell-Nr. 14248 zum Preis von 20 Euro im Kundencenter  von Germany Trade & Invest (Telefon 0221/2057-316, E-Mail vertrieb@gtai.de) erhältlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.