FM Global Resilience Index 2018

Was gefährdet die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen? Der Resilience Index umfasst 130 Länder und Territorien und listet diese nach der Resilienz ihres wirtschaftlichen Umfelds auf. Das Länderranking ist ein online zur Verfügung stehendes Tool des Industriesach-versicherers FM Global, einem der weltweit führenden Unternehmen in diesem Gebiet. Die Gesamtplatzierung eines jeden Landes basiert auf insgesamt zwölf Treibern, die sich auf die Widerstandsfähigkeit eines Landes – die Resilienz – gegenüber betriebsunterbrechenden Vorfällen auswirken. mehr…

EU-Vergleich der Arbeitskosten 2017

Arbeitgeber des deutschen Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen bezahlten im Jahr 2017 durchschnittlich 34,50 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sechs, einen Rang höher als im Jahr 2016. Gemessen am EU-Durchschnitt von 26,30 Euro zahlten deutsche Arbeitgeber 31 % mehr für eine Stunde Arbeit. mehr…

Traditionelles Sourcing stürzt um 40 Prozent ab

Der EMEA ISG Index stellt vierteljährlich die jeweils aktuellen Daten und Trends des Outsourcing-Markts zur Verfügung. Dabei berücksichtigt er alle kommerziellen Outsourcing-Verträge mit einem Jahresvolumen (Annual Contract Value, ACV) von mindestens vier Millionen Euro. Hier sind die fünf wichtigsten Fakten und Trends des ersten Quartals 2018, vor allem für die Märkte in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika): mehr…

Online-Speditionsplattform Shipa Freight startet

Agility, ein führender globaler Logistikanbieter, kündigte den Start von Shipa Freight an, dem ersten voll integrierten Online-Frachtdienst, der es Nutzern ermöglicht, Angebote für See- und Luftfrachtsendungen zu erhalten, sie weltweit zu buchen, zu bezahlen und nachzuverfolgen. mehr…

Unternehmensinsolvenzen in Europa

Die konjunkturelle Erholung in Europa lässt die Insolvenzzahlen weiter sinken. In Westeuropa (EU-15-Länder sowie Norwegen und Schweiz) wurden im Jahr 2017 insgesamt 164.181 Unternehmensinsolvenzen registriert (2016: 171.413). Das ist der niedrigste Stand seit 2008. Im Jahresvergleich 2016/2017 war ein Rückgang um rund 7.200 Unternehmen bzw. 4,2 Prozent zu verzeichnen. Auch in Mittel- und Osteuropa verringerten sich im Jahr 2017 die Unternehmensinsolvenzen. mehr…

Iran-Krise: BME befürchtet weitere Belastung

„Die jüngste Entscheidung der USA, sich aus dem Iran-Atomabkommen zurückzuziehen, dürfte zu einer weiteren Belastung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen führen“, sagte BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Silvius Grobosch heute in einer ersten Reaktion. Der jetzt angekündigte Rückzug der US-Regierung könnte das Aus für die schrittweise Marktöffnung des Irans bedeuten, die insbesondere deutschen Unternehmen nach dem Ende der Wirtschaftssanktionen neue Geschäftschancen eröffnet habe. mehr…

Defizite im strategischen Umgang mit Gefahren

Man hätte es wissen können: Dass die neue US-Regierung Zollschranken als Mittel der Handelspolitik nutzen will, hat sie seit Amtsantritt immer wieder erklärt. Dennoch haben viele Verantwortliche offenbar nicht damit gerechnet, wie die Unruhe an den Börsen seit Verkündung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium zeigt. Derartige unangenehme Überraschungen können durch eine systematische Erfassung und Bewertung von Risiken vermieden werden. mehr…

DSGVO: Datenzentrierte IT-Sicherheitsstrategie

Die bevorstehende Ausführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist für die Mehrheit der europäischen Unternehmen derzeit wohl die dringendste Deadline. Gleichzeitig markiert diese auch einen kulturellen Wandel: Mit der DSGVO erhält der Schutz persönlicher Daten die dem digitalen Zeitalter angemessene Bedeutung. Für Unternehmen ändert sich damit allerdings grundlegend der Schwerpunkt ihrer IT-Sicherheitsstrategie – und zwingt sie damit zu einem Umdenken. Diese Veränderung wird besonders deutlich bei der Cloudnutzung spürbar. mehr…

Verbesserte Sicherheitsüberprüfung für Lieferanten

Im Internet finden sich zahllose Webseiten, auf denen Industrieprodukte genauso einfach und schnell gekauft werden können wie Konsumgüter. Wohin aber wenden sich Unternehmen, wenn sie die hochspezialisierten Waren, die einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres Einkaufsbudgets ausmachen, von einem vertrauenswürdigen Lieferanten beziehen wollen, der den gesetzlichen Vorschriften ebenso genügt wie ihren eigenen Anforderungen? mehr…

Ratenverfall in der Seefracht im 2. Quartal?

Im Vorfeld des Chinesischen Neujahrs 2018 konnten Seefrachtraten auf den Haupthandelsrouten zwischen Fernost und Nordeuropa ihren Aufwärtstrend noch fortsetzen. Xeneta, die führende Plattform für das Benchmarking von Seefrachtraten und Marktanalysen, verzeichnete traditionell einen Ratenanstieg zwischen dem 1. Dezember 2017 und dem 16. Februar 2018. Doch der positive Trend dürfte laut Xeneta im aktuellen 2. Quartal 2018 nicht anhalten. mehr…

EU ist Deutschlands wichtigster Handelsmarkt

Die Europäische Union (EU) ist Deutschlands wichtigster Handelsmarkt. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Europatages am 9. Mai mitteilt, wurden im Jahr 2017 Waren im Wert von 749,7 Milliarden Euro in die anderen 27 EU-Mitgliedstaaten exportiert. Das waren 58,6 % der gesamten Exporte. Aus der Europäischen Union importiert wurden Waren im Wert von 590,5 Milliarden Euro oder 57,1 % aller Importe. Unter den zehn wichtigsten Handels-partnern Deutschlands waren im Jahr 2017 sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen sieben EU-Mitgliedstaaten. mehr…

Schaeffler: Verbindung von Distribution und SAP

Unternehmen wie die Schaeffler Technologies AG & Co. KG aus Herzogenaurach stehen an der Weltspitze, weil sie ständig daran arbeiten, mit dem technologischen Fortschritt zu gehen. Optimierungen von Produktions- und Distributionsprozessen stehen dabei aktuell im Vorder-grund, denn neue industrielle Entwicklungen und fortschreitende Automatisierungen sorgen nicht nur für effektivere Abläufe, sondern senken Kosten. Gemeinsam mit dem General-unternehmer Aberle GmbH und der sysmat GmbH nahm das fränkische Unternehmen den Bau eines neuen Distributionszentrums in Angriff. mehr…

Produktivitätszuwächse durch Smart Factories

Mit Produktivitätszuwächsen im Wert von 160 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2023 kann die Automobilindustrie rechnen, wenn sie in Smart Factories investiert und digitale Technologien im gesamten Produktionsprozess einsetzt. In Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeitet die Mehrheit der Autohersteller bereits an der Umsetzung von Smart-Factory-Initiativen; andere Länder folgen mit deutlichem Abstand. mehr…

Kupferangebot weiterhin gering

Angetrieben durch einen hohen Konjunkturoptimismus und den Risikoappetit der Marktteil-nehmer sowie einen schwachen US-Dollar war der Kupferpreis in den ersten beiden Monaten des Jahres zeitweise auf knapp 7.300 USD je Tonne gestiegen. mehr…

Fabrik 4.0: Der Mensch steht im Mittelpunkt

Wer seine Fabrik, sein Logistikzentrum oder sein Kraftwerk nicht digitalisiert, wird abgehängt. Industrie 4.0 wird zum neuen Standard. Das bedeutet Veränderung: IT und Maschinenbau wachsen zusammen, neue Geschäftsmodelle entstehen, künstliche Intelligenz zieht in die Fabriken ein. Und im Mittelpunkt dieser Entwicklungen steht der Mensch. mehr…

Deutsche Exporte im Februar 2018

Im Februar 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 104,7 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 86,3 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Februar 2018 um 2,4 % und die Importe um 4,7 % höher als im Februar 2017. mehr…

Supply-Chain für Abgasnachbehandlungssysteme


Das deutsche Technologieunternehmen, Albonair, ist Spezialist für Abgasnachbehandlungs-systeme und nimmt seit geraumer Zeit die Transportlösungen von cargo-partner in Anspruch. Ausschlaggebend für die gute Zusammenarbeit mit dem Info-Logistik-Komplettanbieter ist vor allem das flexible Lieferketten-Management gepaart mit persönlicher Betreuung aus einer Hand. mehr…

EMI: Engpässe derzeit deutlich sichtbar

Die deutsche Industrie hat im März abermals an Fahrt verloren. Während sich die Produktionssteigerungsrate den dritten Monat in Folge abschwächte, verlängerten sich die Lieferzeiten zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate mit neuer Rekordrate. Das signalisiert der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der gegenüber Februar 2,4 Punkte einbüßte und mit 58,2 auf dem tiefsten Wert seit Juli 2017 landete. mehr…

Importpreise im Februar 2018 niedriger

Die Einfuhrpreise waren im Februar 2018 um 0,6 % niedriger als im Februar 2017. Dies war der erste Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2016 (ebenfalls – 0,6 % gegenüber Oktober 2015). Im Januar 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei + 0,7 % und im Dezember 2017 bei + 1,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Importpreise im Februar 2018 gegenüber Januar 2018 ebenfalls um 0,6 %. mehr…

Aktives Portfoliomanagement senkt Ausfallrisiken

Ein konsequentes Risikomanagement verringert die Ausfallwahrscheinlichkeiten innerhalb des Geschäftspartnerportfolios deutlich. Das geht aus der aktuellen, vom Data- und Analytics-Anbieter Bisnode durchgeführten Studie „Risikomanagement im Benchmark – Geschäfts-partner-Risiken erkennen und nachhaltig reduzieren 2017“ hervor. mehr…

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