LogiMAT 2014: Vernetzung ist die Zukunft

„Intelligent vernetzen, Komplexität beherrschen“: Passend zum Leitthema der LogiMAT 2014 stellt das Aachener Softwareunternehmen INFORM auf der Fachmesse einen neuen Trend für ein effizienteres Management der internen Supply Chain vor. Die Integrierte Planung verbindet die vier Teilprozesse Beschaffung, Produktion, Distribution sowie Vertrieb und bringt dadurch den komplexen Informations- und Warenfluss entlang der internen Lieferkette in Einklang. Der ganzheitliche Optimierungsansatz vernetzt alle Beteiligten im Unternehmen und liefert bessere Ergebnisse in jedem Teilschritt der Planung. Eingehende Marktinformationen und Unternehmensstrategien können dann von allen Planungsverantwortlichen so verarbeitet werden, dass die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist.

„Obwohl Logistikverantwortliche in Unternehmen die stetig steigende Komplexität der internen Supply Chain wahrnehmen, ist deren systematisches Management für viele immer noch neues Terrain. Ob Beschaffung, Produktion, Distribution oder Absatzplanung – alle Teilprozesse entlang der Lieferkette verfolgen primär eigene Ziele. Durch dieses ‚Silo-denken‘ sind Konflikte vorprogrammiert. Denn, nur wer das Ganze im Blick hat, also integriert plant, kann sicherstellen, dass die richtige Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist“, sagt Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM.

Steigender Wettbewerbsdruck, volatile Märkte
Je größer das Unternehmen und je komplexer die Supply Chain, desto eher treten solche Konflikte zu Tage. Schnell geraten die Planungsverantwortlichen an einen Punkt, an dem sie die Konsequenzen ihrer Entscheidungen für die anderen Teilbereiche der Lieferkette nicht mehr absehen können. „Allerspätestens dann ist eine umfassende Optimierung der internen Supply Chain fällig. Die Integrierte Planung bündelt alle Planungsprozesse und vernetzt die Beteiligten im Unternehmen. Am Ende steht ein ‚rundes‘, ganzheitliches Ergebnis, das in Zeiten von volatilen Märkten einen echten Wettbewerbsvorteil bietet“, so Schuh.

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