Produkt- und Lieferantensuche jetzt noch sozialer

ABConline, die deutsche Lieferantendatenbank, erweitert kontinuierlich den Nutzwert der Suchmaschine für seine Nutzer und registrierte Unternehmen. Neue Funktionen ermög-lichen es jetzt, den Firmeneintrag enger mit bestehenden Social-Media-Angeboten eines Unternehmens zu verknüpfen. Gleichzeitig können Nutzer der Suchmaschine interessante Suchergebnisse mit wenigen Klicks in ihren eigenen sozialen Netzwerken teilen.

Web-Videos von Youtube, Vimeo & Co. ins eigene Profil einbinden
Immer mehr Unternehmen nutzen Videoplattformen, um sich und ihre Leistungen im Netz darzustellen. Bei einem registrierten kostenfreien Eintrag können bis zu vier Videos kosten-los verlinkt werden. Weiterhin ist es möglich kostenpflichtig Videos direkt auf ABConline hosten zu lassen. „Wir bieten bewusst beide Möglichkeiten an: Youtube oder Vimeo sind interessante kostenlose Plattformen mit potenziell großer Reichweite. Jedoch sind Videos dort nicht davor geschützt, das sie in einem unpassenden Kontext verlinkt werden. Für Videos, die ausschließlich im Kontext eines Firmenprofils angesehen werden sollen, ist unser Angebot gedacht“, so Christoph Wachtel, Leiter Marketing und Vertrieb bei ABConline.

Mit Twitter und RSS-Feeds immer auf dem Laufenden bleiben
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, per Twitter und RSS-Feeds die neuesten Informationen des Unternehmens einzubinden. Gerade Twitter ist ideal, um den direkten Dialog mit einem Unternehmen zu suchen. Beide Funktionen sorgen auch dafür, dass das Firmen-profil ständig aktualisiert wird, ohne dass sich der Nutzer auf ABConline einloggen muss. Auch diese Funktionen sind für registrierte Firmen kostenlos.

Bei den neuen Funktionen wurde nicht nur an die gedacht, die gefunden werden wollen. Auch die Nutzer, die über ABConline schnell das passende Produkt oder einen geeigneten Lieferanten finden wollen, profitieren von ständigen kleinen Verbesserungen bei der Suchmaschine und der Darstellung der Ergebnisse. Seit kurzem können sie diese auch bequem in den gängigsten sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder LinkedIn teilen. „Das soziale Element wird in der Suche wichtiger. Immer mehr Nutzer fragen in ihrem sozialen Netzwerk nach Empfehlungen oder leiten welche weiter. Daher wollen wir diese Netze auch direkt unterstützen und keinen Medienbruch via E-Mail oder die Zwischenablage erzwingen,“ so Christoph Wachtel.

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