ROI stärkt internationale Präsenz

ICN International Consulting Network, ein weltweiter Zusammenschluss führender Beratungsspezialisten in den Bereichen Global Footprint Design, Entwicklung, Produktion und Supply Chain Management, stärkt seine Organisationsstruktur durch ein eigenes Headquarter im englischen Warwickshire. Die deutschsprachigen Länder werden inner-halb des Netzwerks von der ROI Management Consulting AG vertreten, deren Kunden bei multinationalen Projekten nun ebenfalls von dem globalen Hub von ICN profitieren können.

Bereits seit mehr als zehn Jahren arbeiten die Mitglieder des ICN International Consulting Network sehr erfolgreich zusammen. Neben der ROI Management Consulting AG gehören die Beratungshäuser DCI Demand Chain International (UK), Hawksland Associates (UK), Synedria (Frankreich), IMC Ingersoll Manufacturing Consultants (USA), Ingersol Engineers (Italien) sowie die Bourton Group (Indien, UK) zum ICN Netzwerk. Die Unternehmen unter-stützen sich gegenseitig bei ressourcenintensiven Projekten, der Bereitstellung von projektrelevantem Spezialwissen und der Entwicklung neuer Tools und Methoden. Darüber hinaus können die Mitglieder des Netzwerks bei Bedarf auf die Auslandsniederlassungen ihrer Netzwerkpartner und die lokale Expertise der Teams vor Ort zugreifen.

„Das ICN ist ein Netzwerk gleichberechtigter, selbständiger Partner und keine Konzern-struktur. Damit ist sichergestellt, dass wir nur zusammenarbeiten, wenn ein tatsächlicher, messbarer Mehrwert für unsere jeweiligen Kunden entsteht“, so Hans-Georg Scheibe, Vorstand von ROI. „Gleichzeitig fühlen sich alle Mitglieder den gleichen hohen fachlichen Standards verpflichtet und teilen die wichtigsten Werte im Hinblick auf Kundenzufriedenheit, Qualitätsorientierung und den Umgang mit Mitarbeitern und Partnern.“

Mit der Gründung des zentralen Büros in Großbritannien haben die ICN-Mitglieder nun einen entscheidenden Schritt getan, um ihre Zusammenarbeit besser zu strukturieren: Das Head Office wird als Drehscheibe für gemeinsame internationale Projekte sowie die Zentralisierung und Verteilung von Wissen fungieren. Zudem wird es unterstützende Aktivitäten bei Projekten bündeln und den Netzwerkmitgliedern standardisiert bereitstellen.

„Die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre hat uns überzeugt, die Aktivitäten der Netzwerkpartner noch stärker zu integrieren. Die Projekte unserer Kunden sind zunehmend internationaler und komplexer gestaltet und erfordern sowohl lokale Präsenz als auch ein breites Spektrum an Kompetenzen und Ressourcen. Mit der Gründung der neuen zentralen Einheit sind wir nun noch besser in der Lage, diesen Anforderungen zu genügen. Außer-dem stellen wir damit die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum aller ICN-Partner.“ erklärt David Pheasey, Mitglied der Geschäftsführung von DCI Demand Chain International und Chairman des ICN.

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