Abwehr von Preisforderungen mit Preisindizes

Die neue costdata commodity index Software des Kölner Softwareentwicklers costdata GmbH verfügt nun auch über ca. 4.400 US-amerikanische Preisindizes. Damit erweitert costdata die mobile Cloud-Anwendung, die bisher auf europäische Daten gestützt war und Mitte dieses Jahres neu auf den Markt gebracht wurde. Die Datenquellen sind u.a. Eurostat, deutsche Börse, Statistisches Bundesamt Deutschland und USA.

Die Preisindizes und börsennotierten Rohstoffe in der Software ermöglichen eine langjährige Rückbetrachtung der Kostenentwicklung. Mit der neuen Zusatzfunktion der Trend-/Regressionsanalyse stellt costdata nun ein Mittel zur Prognose zur Verfügung, welches einer langfristigen Kostenplanung und Verhandlungsführung dient.

Der costdata commodity index erleichtert dem Einkauf die Antworten auf die Fragen: Inwieweit beruht die geforderte Preiserhöhung eines Lieferanten auf gestiegenen Kosten in seiner Branche und welches sind die entscheidenden Kostentreiber des Lieferanten/ Produktes und wie haben sich diese seit der letzten Preisverhandlung entwickelt?

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