e-Invoicing per PDF effizienter gestalten

Laut dem Billentis Report 2015 benötigt eine Papierrechnung durchschnittlich 55 Tage, um den kompletten Bearbeitungsprozess bis hin zur Freigabe zu durchlaufen – im Gegensatz dazu nimmt derselbe Vorgang bei elektronischen Rechnungen nur circa zehn Tage in Anspruch. Für wachsende Unternehmen ist insbesondere ein verbesserter Cashflow durch frühere Zahlungen ein wesentlicher Anreiz, um auf den Versand elektronischer Rechnungen umzustellen.

Basware, der Anbieter von vernetzten Purchase-to-Pay-Lösungen und Financing-Services, hat ein Update für Basware PDF e-Invoice angekündigt. Kleine wie auch große Unternehmen können damit den Austausch elektronischer Rechnungen deutlich vereinfachen und beschleunigen. PDF e-Invoice erfordert weder eine Integration in bestehende Systemumge-bungen noch IT-Ressourcen. Dank der Verbindung mit dem Basware Commerce Network, dem größten offenen Handels- und Finanznetzwerk weltweit, lassen sich Finanzprozesse unternehmensübergreifend automatisieren und die Zusammenarbeit mit Zulieferern verbessern.

Basware PDF e-Invoice wurde mit dem Anspruch konzipiert, Unternehmen jeder Größe einen einfachen Einstieg ins e-Invoicing zu ermöglichen, ohne bestehende Prozesse zu verändern. Rechnungssender können wie gewohnt PDF-Rechnungen per E-Mail versenden, doch anstatt das PDF an den Empfänger zu senden, schicken sie es einfach an Basware, wo die Datei in einen strukturierten Datensatz umgewandelt wird. Basware liefert diesen über sein Netzwerk an den Empfänger, der die Rechnungsdaten direkt in seinem System verarbeiten kann. So müssen keine Informationen mehr aus PDF-Rechnungen manuell ins eigene Rechnungs-system übertragen werden. Der Empfänger erhält die Rechnung zudem stets in dem Format, das er benötigt – etwa XML.

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