In diesem Jahr geht die Zusammenarbeit zwischen dem Beschaffungsexperten PSG Procurement Services GmbH und der Sartorius AG, einem international führenden Anbieter von Labor- und Prozesstechnologie für die Biotech-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie ins zehnte Jahr. Mehr Effizienz und schlanke Prozesse sind heute die wesentlichen Anfor-derungen im Einkauf indirekter Materialien. Sartorius nutzt für ihre professionelle Beschaf-fung in den Sparten Bioprocess Solutions, Lab Products & Services und Industrial Techno-logies drei Leistungspakete aus dem PSG-Portfolio: eProcurement, Spot Buy und Invoice Management.
An das Portal PSG-eProcurement sind 90 verschiedene Kataloge und damit nahezu sämt-liche Warengruppen integriert, welche die Beschaffung indirekter Güter bei der Sartorius absichert. Der PSG-Shop wird im Rechenzentrum der PSG gehostet und betrieben. Das Beschaffungsportal ist über Schnittstellen an das des SAP-Systems der Sartorius ange-bunden. Für Sonderbeschaffungen indirekter Artikel nutzt Sartorius PSG- Spot Buy. Diese können direkt als Freitextbestellung oder Anforderung erfasst, ausgewählt und direkt bestellt werden. PSG übernimmt für Sartorius die komplette Abwicklung der Bestellung und erstellt am Monatsende eine konsolidierte Rechnung. Über PSG-Invoice Management fungiert der Beschaffungsexperte als alleiniger Kreditor und übernimmt zusätzlich die Reklamationsabwicklung sowie die Rechnungsprüfung.
Sartorius wickelt jährlich 26.000 Bestellpositionen mit einem Beschaffungsvolumen von 1,7 Mio. Euro über das Beschaffungssystem der PSG ab. Derzeit bestellen mehr als 200 An-wender an sechs deutschen Standorten über PSG-eProcurement. Zukünftig sollen weitere Länder und Standorte angebunden und somit die Lösung weiter ausgerollt werden.

