Telecom Expense Management senkt TK-Kosten

Der Trend zur Nutzung mobiler Technologien ist ungebrochen. Diese Entwicklung hat erhebliche Auswirkungen auf die Telekommunikationskosten von Unternehmen aller Größenordnungen. Die gute Nachricht ist: diese Kosten lassen sich mit Hilfe von Telecom Expense Management Software (TEM) um bis zu rund 40 Prozent reduzieren. Ende 2012 gab es 6,8 Milliarden mobile Verbindungen, 2017 werden es laut dem Analysten Ovum 9,7 Milliarden sein. Das entsprechende Datenvolumen entwickelt sich explosionsartig: PwC geht davon aus, dass es 2012 so hoch war, wie in der Summe aller Jahre zuvor. Die neue 4G Technologie wird diese Zahlen noch weiter in die Höhe treiben. Gartner schätzt, dass ein durchschnittliches Fortune-500-Unternehmen heute etwa 88 Millionen Euro für Telekommunikation und Netzwerke ausgibt – mit steigender Tendenz.

IBM gehört mit IBM Emptoris Rivermine laut Gartner zu den internationalen Marktführern beim Telecom Expense Management (TEM). Zur Verfügung steht eine umfassende TEM-Lifecycle-Management-Lösung. Mit der Software werden gegenwärtig weltweit über acht Milliarden US-Dollar jährlicher ITK-Kosten verwaltet. Über 150 Blue-Chip-Kunden vertrauen den Leistungen von IBM Emptoris Rivermine. Sie erzielen damit Kosteneinsparungen in einer Größenordnung von bis zu rund 40 Prozent. Beispielsweise gelang es einem IBM Healthcare-Kunden aus der Fortune-200-Healthcare-Liste, seine mobilen Telefonkosten um über 1,4 Millionen Euro zu senken und damit innerhalb eines Jahres ein Return-on-Investment von über 700 Prozent zu erzielen.

Diese teilweise sehr hohen Einsparpotenziale werden vor allem erreicht durch eine Opt-imierung der Sprach- und Datendienste, durch die ordentliche Kündigung nicht genutzter Geräte und Dienste sowie Änderungen von Text-Message-Diensten. Um diese Einspar-möglichkeiten voll auszuschöpfen, umfasst das IBM Emptoris Rivermine Portfolio folgende Leistungen: Beschaffungs- und Vertragsmanagement, Bestell- und Bereitstellungs-management, Kostenmanagement und Berichtswesen. Zusätzlich werden Dienstleis-tungen im Bereich eines automatisierten Forderungs- und Mahnwesen, Services rund um Analyse, Simulation und Optimierung sowie Mobile Device Management angeboten. Hinzu kommen komplementäre Dienste wie zum Beispiel das Recycling von Geräten oder ein mobiler Helpdesk für die Endnutzer.

Damit wird es beispielsweise möglich, maximale Transparenz und Kontrolle über die Geräte- und ITK-Kosten eines Unternehmens zu erlangen sowie die Datensicherheit und den Datenschutz zuverlässig auch für mobile Endgeräte zu regeln. IBM bietet hierfür unterschiedliche Bereitstellungsmodelle: Entweder als In-House Software, als Software-as-a-Service (SaaS) oder als Managed Services. Zur Verfügung steht eine weltweit einheitliche SaaS-Plattform für Mobile und Festnetz. Sie bietet entsprechende Tools unter anderem für das Berichtswesen sowie das Genehmigungs- und Nutzer-Management.

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