Was Einkäufer an der Digitalisierung nervt

In einer Studie anlässlich der eLösungstage in Düsseldorf befragte das IT-Startup Kloepfel iProcurement Einkäufer nach dem Stand ihres digitalen Wandels. Ganze 80% der Befragten fühlen sich beim Thema Digitalisierung nur mäßig bis wenig von ihrer Geschäftsführung berücksichtigt.

Digitalisierung: Einkäufer sind interessiert aber auch genervt
In der Studie der Kloepfel iProcurement gab nur gut jeder Zehnte (12%) an, dass ihre Geschäftsleitung großen Wert auf einen digitalen Einkauf legt. Auf den eLösungstagen zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Mehrheit der Einkäufer war darüber genervt, wie wenig professionell die digitale Transformation in ihren Unternehmen voranschreitet. Aussagen wie: „Die Geschäftsführer erzählen vom Porsche, sind aber nicht einmal bereit, für einen VW zu bezahlen“ oder: „Mich nerven mangelnde Transparenz, zu wenig Umsetzungswille und kein (Führungs-)Konzept“ waren nicht selten zu hören.

Tobias Jasinski, Prokurist der Kloepfel iProcurement berichtet, “Die Einkäufer wollen intelligente aber einfache und pragmatische Lösungen, die sich auch leicht ins Tagesgeschäft eingleisen lassen. Sie wissen, was möglich ist und sind sehr an digitalen Lösungen interessiert. Vor allem wünschen sie sich Lösungen, die helfen Kosten durch Algorithmen zu senken, ohne gleich tiefere IT-Kenntnisse haben zu müssen.“

Weniger Arbeit – Mehr Zeit für Familie und Freunde
„Die zahlreichen Gespräche mit den Einkäufern an unserem Stand bekräftigen, wie wichtig dem mittelständischen Einkauf intelligente aber einfache digitale Lösungen sind. Und damit treffen wir den Nerv. Die Kloepfel iProcurement will am 10.04. in Berlin mit ihrem eigenen Produkt iProcurement das weltweit erste selbstdenkende Analyse-Tool für den Einkauf vorstellen. Es analysiert Einkaufsdaten, während der Einkäufer Feierabend hat und visualisiert ihm am nächsten Morgen auf Knopfdruck Risiken und Chancen sowie Einsparpotentiale im Einkauf. Damit lassen sich Einsparpotentiale direkt angreifen und müssen nicht erst in aufwendiger Art und Weise hergeleitet werden.

Christopher Messina, Geschäftsführender Gesellschafter der Kloepfel Supply Group erklärt: „Das Besondere an iProcurement ist, dass es den Nagel der modernen und hochdynam-ischen Welt auf den Kopf trifft. Der Einkäufer kann in dem stressigen Umfeld des strategischen Einkaufs auch mal den Kopf freimachen und mehr Zeit mit der Familie verbringen. iProcurement arbeitet währenddessen selbständig und definiert Handlungs-empfehlungen. Das ist die Zukunft, die Balance der Work-Life-Balance zwischen Hochdruck-Business und Freizeit bei besten Ergebnissen an Effizienz perfekt zu meistern.“

„Gefühlt hat sich rund jeder zweite Einkäufer an unserem Stand nach unserer eLösungen erkundigt. Vor allem, weil wir digitale Produkte aus der Praxis und gemeinsam mit unseren mittelständischen Kunden entwickeln. Von daher freuen wir uns sehr, unser autonomes Analyse-Werkzeug iProcurement im April endlich einer breiten Öffentlichkeit vorstellen zu können“, resümiert Stefan Dammers, Prokurist und Entwicklungsleiter der iProcurement GmbH.

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