Die Weltleitmesse der Elektronikbranche wird 50

Im Jahr 2014 feiert die Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik ihr 50-jähriges Jubiläum. Seit 1964 zeigt die electronica die Elektroniktrends von Morgen und bietet einen umfassenden Überblick über die internationale Industrie. Von 11. bis 14. November 2014 stehen die Themen Automotive, Embedded Systeme, Lighting und Medizinelektronik sowie die übergreifenden Themen Security und Energieeffizienz im Mittel-punkt.

Vor 50 Jahren begann mit Gründung der Messe München auch die Erfolgsgeschichte der electronica. Bereits 1964 drängten sich Aussteller und Besucher aus dem In- und Ausland in den Messehallen. Auf Betreiben amerikanischer Unternehmen gegründet, entwickelte sich die Messe innerhalb kürzester Zeit zum Top-Event der Elektronikbranche. Wie keine andere Messe bietet sie seit Jahrzehnten einen kompletten Marktüberblick und die voll-ständige Bandbreite der Elektronikindustrie, von Komponenten und Systemen über Anwen-dungen bis hin zu Dienstleistungen. Zahlreiche Technologien und Innovationen, wie der Mikrochip, haben in den letzten 50 Jahren hier ihren Ausgangspunkt genommen. Einen Einblick in das, was die Welt der Elektronikbranche in den letzten fünf Jahrzehnten bewegt hat, gibt der Jubiläumsfilm der electronica.

In diesem Jahr präsentieren rund 2.700 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Services. 2012 nahmen 73.051 Besucher aus 79 Ländern an der Messe teil. Schwerpunkte sind 2014 Automotive, Embedded Systeme, Medizinelektronik und Lighting sowie die über-greifenden Themen Security und Energieeffizienz.

„Ich freue mich zusammen mit unseren Ausstellern, Besuchern und Partnern ein halbes Jahrhundert electronica zu feiern. Im Rahmen des Jubiläums planen wir verschiedene Events und Aktionen, mit denen wir nicht nur zurück sondern vor allem auf die nächsten 50 Jahre blicken wollen. Die Elektronik ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Im November zeigen die electronica-Aussteller erneut, was zukünftig unsere Gesellschaft vorantreibt“, erklärt Anke Odouli, Projektleiterin der electronica.

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