Günstige Gaspreise sollen ankommen

Die Weltmarktpreise für Gas sinken beständig. Das liegt teilweise an der Kopplung des Gaspreises mit dem Ölpreis – und der ist momentan so niedrig wie lange nicht. Industrie und große Händler können ihr Erdgas daher momentan zu sehr guten Konditionen einkaufen. Davon sollten auch die Endverbraucher profitieren. Viele Versorger geben ihre besseren Marktkonditionen aber nicht oder nur in sehr geringem Maß weiter. Staatliche Steuern und Abgaben haben zwar den größten Anteil am Gesamtpreis für die Kunden, Möglichkeiten für eine kundenorientierte Preisgestaltung gibt es für die Lieferanten dennoch.

Vor kurzem hat das Bundeskartellamt darauf hingewiesen, dass die Erdgaskunden in Deutschland mit ihrer geringen Bereitschaft zum Anbieterwechsel Milliardensummen verschenken. Sie zahlen oft höhere Gaspreise als eigentlich nötig. Würden die Gaskunden teuren Anbietern konsequent den Rücken kehren, könnten sie viel Geld sparen, so die Behörde.

Eine starke Position im Energiehandel versetzt die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) mit Sitz in München in die Lage, ihre Kunden nachhaltig mit Erdgas zu beliefern. Von München aus ist das Unternehmen auf allen relevanten europäischen Märkten und Handelsplätzen aktiv. Die PST ist neben den vier großen Energiekonzernen eines der wenigen Energieunter-nehmen, das als unabhängiger Versorger europaweit mit Strom und Gas handelt. Die Münchener PST gehört zur Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), dem führenden Anbieter am polnischen Gasmarkt mit weltweit rund 30.000 Mitarbeitern und eigener Erdgas-förderung in der Nordsee. Vorteile ergeben sich auch aus dem Konzernverbund der PGNiG. Durch deren eigene Energiequellen kann auch die PST ihren Kunden nicht nur faire Preise, sondern auch hohe Versorgungssicherheit garantieren.

„Unsere Stärke ist die Verankerung im europäischen Energiemarkt. Davon profitieren unsere Kunden durch die professionellen Handelsaktivitäten, mit denen wir jederzeit auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren können“, erklärt Uwe Bode, Geschäftsführer der PST.

Einen wesentlichen Teil des Gaspreises für Endkunden in Deutschland machen Steuern und Gebühren wie die Erdgassteuer, die Mehrwertsteuer, Konzessionsabgaben und die Netz-entgelte aus. Beeinflussbar sind aber beispielsweise die Beschaffungskonditionen. Hier setzt die PST durch ihre langjährige Erfahrung am Gasmarkt und ihre optimale Position durch eigene Energiegewinnung und Handel an.

Neuer Tarif berücksichtigt Kundenwünsche nach Flexibilität
Mit einem neuen Gastarif mit kürzerer Laufzeit und zwölfmonatiger Preisgarantie wird die PST nun auch den Kunden gerecht, die vor allem flexibel bleiben wollen. Kunden, die aufgrund der aktuell günstigen Preise eine längerfristige Preisgarantie bevorzugen, können weiterhin auf den bewährten PST-Tarif mit einer Energiepreisgarantie für zwei Jahre zugreifen.

„Unsere Preise sind nachhaltig und marktgerecht, unsere Konditionen entsprechend fair und transparent. Discountpreise und hohe Boni die nur dazu dienen, schnell Kunden zu gewinnen, um diese später zu übervorteilen, gibt es bei der PST nicht“, erklärt Uwe Bode. Bei allen Tarifen achte die PST stets darauf, ihren Kunden nicht nur nachhaltig gute Preise, sondern auch faire und transparente Vertragskonditionen zu bieten.

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