Im Rahmen der 6. BME-eLösungstage von 24.-25. März 2015 in Düsseldorf präsentiert POOL4TOOL erstmals die neuesten Features seiner „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform. Folgende neuen Highlights der POOL4TOOL „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform werden erstmals vorgestellt:
– Kernstück der Neuerungen sind die Erweiterungen im Bereich des klassischen eSourcings (RFQ). Hier wurde der Funktionsumfang der Cost Breakdown-Analyse erweitert. Diese war auch bisher bereits ein zentrales Instrument innerhalb der Angebotsanalyse und der Vergabeentscheidung. Nun bietet POOL4TOOL seinen Kunden auch die Möglichkeit, bei sinkenden Rohstoffpreisen sehr einfach jene Teile zu identifizieren, die sie zu teuer einkaufen. Außerdem können sie auch Stundensatz-Entwicklungen kontrollieren, um im internationalen Umfeld Vergleiche ziehen zu können. Die Einbindung von Benchmarks und Marktindizes hilft ihnen dabei – und zwar in allen Warengruppen, d.h. sowohl für direkte als auch für indirekte Materialien und auch für Dienstleistungen. Die Darstellung als Bubble-Chart inklusive Gewichtung vereinfacht das Verständnis zusätzlich. Die Erstellung eines Cost Breakdowns erfolgt dabei Schritt für Schritt direkt in der RFQ mithilfe von flexiblen Kategorisierungen. Darüber hinaus können POOL4TOOL-Kunden nun im Bereich eSourcing/RFQ auch „Soft Auctions“ in ihren Lieferantenverhandlungen einsetzen. Das neue AddOn wurde gemeinsam mit einem Industriekunden entwickelt und übernimmt dort die Rolle eines Einkäufers für bestimmte Materialgruppen. Bedarfsanforderungen werden automatisch nach vordefinierten Kriterien nach POOL4TOOL übertragen. Die Lieferanten können den Rang ihres Angebotes online sehen und sofort nachbessern. Das steigert die Dynamik und erübrigt manuelle Angebotsrunden. Das führt zu sehr guten Verhandlungs-ergebnissen und reduziert die Prozesskosten.
– Das eProcurement/eCatalog-Tool wurde überarbeitet und der Katalog-Upload komplett neu aufgesetzt. Die neue Applikation umfasst sowohl die Lieferantenseite als auch die Freigabe der neuen Preise und Artikel (das Staging) auf der Einkäuferseite. POOL4TOOL löst die bisher genutzte Partner-Technologie vollständig ab und kann seine Kunden bei Fragen noch besser und schneller unterstützen. Das neue Tool unterstützt u.a. die Anfrage zur Katalogpflege direkt aus POOL4TOOL, die variable Definition von Prüfregeln (Pflicht-felder, Bild-Pflicht, eClass Version, etc.) und bietet den Einkäufern eine praktische Simulationsfunktion auf Basis historischer Einkaufsdaten, um Preisänderungen von Lieferanten besser beurteilen und prüfen zu können. Auch auf Lieferantenseite wurde ein eigenes Offline-Tool entwickelt, mit dem auch sehr große Kataloge zuerst lokal eingelesen und geprüft werden können, bevor der lange Upload-Prozess gestartet wird. Das bringt insbesondere auch kleinen Lieferanten einen großen Mehrwert, die ihre Daten einfach per MS Excel-File hochladen können.
– Umfangreiche Updates gab es auch in den anderen zentralen Bereichen der „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform, unter anderem im Projektmanagement mit der engeren Integration des eSourcing-Moduls inklusive Stücklistenauflösung sowie im Bereich User Interface (UI), das aktuell komplett überarbeitet wird. Auf die Messebesucher wartet ein neuer Einstieg in die Applikation und somit ein neues User-Erlebnis.

