Qualitätssicherung in der Fahrzeugtechnik

Um Fahrzeuge mit technischen Lösungen auszustatten, werden mögliche Komponenten anhand individueller Anforderungen an die Gesamtsysteme ausgewählt. Soll ein Wagen etwa in schwerem Gelände zum Einsatz kommen, als mobiles Büro dienen oder moderne Kommunikationstechnik beinhalten, müssen bei der Umgestaltung wichtige Kriterien berück-sichtigt und entsprechende Richtlinien eingehalten werden. Nur so kann die Funktionsweise aller Systeme und damit auch die Sicherheit zukünftiger Insassen garantiert werden. mehr…

Gewichtsreduzierung dank Leichtbauwerkstoff

Je größer die Aufstandsfläche eines Traktors, umso geringer die Bodenverdichtung in der Landwirtschaft. Um dies zu erreichen, hat Agrartechnikhersteller CLAAS einen Traktor mit Raupenlaufwerk vorgestellt, in dem auch neu entwickelte Speicherzylinder von Freudenberg Sealing Technologies integriert sind. Sie kombinieren die Funktionen von Hydraulikzylinder und -speicher in einem System. Das verringert den Montageaufwand und die Gefahr einer Leckage und reduziert dank des Leichtbauwerkstoffs Aluminium außerdem das Gewicht. mehr…

Produktivitätszuwächse durch Smart Factories

Mit Produktivitätszuwächsen im Wert von 160 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2023 kann die Automobilindustrie rechnen, wenn sie in Smart Factories investiert und digitale Technologien im gesamten Produktionsprozess einsetzt. In Frankreich, Deutschland und Großbritannien arbeitet die Mehrheit der Autohersteller bereits an der Umsetzung von Smart-Factory-Initiativen; andere Länder folgen mit deutlichem Abstand. mehr…

Ohne Instinkt geht kein Einkauf

Intelligente Systeme beginnen schon heute, den Einkaufsalltag zu beeinflussen. Vor diesem Hintergrund wollten die Entwickler von Kloepfel iProcurement, der erste digitale selbstdenkende Assistent für den Einkauf, herausfinden wie Einkäufer derzeit Entscheidungen fällen. Verlassen Sie sich eher auf ihr Bauchgefühl oder eher auf Daten? mehr…

Blockchain-Initiative soll Standard schaffen

ZF beteiligt sich als Gründungsmitglied an der Mobility Open Blockchain Initiative (MOBI). MOBI, eine Vereinigung von führenden Unternehmen und Organisationen der Automobil- und Technologieindustrie, nennt als Ziel die Schaffung eines einheitlichen Blockchain-Netzwerks. Mit der Teilnahme an der Initiative wollen ZF und andere Mitglieder den Mobilitätssektor mit geschützten, dezentralen Blockchain-Anwendungen effizienter, sicherer und kostengünstiger gestalten. mehr…

Kinematiken aller Art schnell und günstig

Durch die zunehmende Automatisierung von Fertigungsprozessen steigt der Wettbewerbs-druck auf Unternehmen lokal und global. Um kostengünstig und individuell automatische Prozesse zu ermöglichen, entwickelt igus Low-Cost Lösungen aus Hochleistungskunststoffen wie das neue modulare Baukastensystem robolink Apiro. mehr…

Trends im Supply Chain Management

Die Logistikbranche gilt als Vorreiter der Digitalisierung in Deutschland. Doch das aktuelle Hermes-Barometer offenbart: Nur acht Prozent der befragten Unternehmen verfügen über eine digitalisierte Supply Chain. Im Rahmen der Studie befragte Hermes Germany Logistik-entscheider deutscher Unternehmen zum Thema „Trends im Supply Chain Management“. mehr…

Quantensprung zum digitalen Palettenschein?

Gemeinsam mit Beiersdorf, dm-drogerie markt, Container Centralen, Lekkerland und PwC gab GS1 Germany im Rahmen des 24. Handelslogistik Kongresses in Köln den offiziellen Startschuss für ein großangelegtes Blockchain-Pilotprojekt in der Logistik: Bis Ende des Jahres testen namhafte Firmen, ob und wie sich der Tausch von Europaletten mittels Blockchain-Technologie digital, transparent und effizient verwalten lässt. mehr…

Einblick in Zukunftstechnologien

Da Toyota Material Handling Europe und Microsoft den digitalen Wandel in der Logistik beschleunigen wollen, verfolgen die beiden Unternehmen einen kooperativen Ansatz. Mit interaktiven Exponaten auf der CeMAT und der Hannover Messe erhalten Kunden einen Einblick in Zukunftstechnologien, um ihr Geschäft zu optimieren. mehr…

Die höchsten Prioritäten in der Automobilindustrie

Eine aktuelle Studie von Infosys mit dem Titel „Digital Outlook for the Automotive Industry“ zeigt, wie digitale Technologien in Unternehmen bestehende Abläufe verbessern, Probleme lösen und neue Geschäftsoptionen eröffnen. mehr…

Neue Partikel verbessern Korrosionsschutz

17. April 2018 · Technologie, Unternehmen · Meldung kommentieren 

Für Architektur, Brücken- und Schiffsbau werden große Mengen Stahl verbaut. Solche Konstruktionen sollen langlebig sein. Sie dürfen auch im Laufe vieler Jahre nicht an Festigkeit und Sicherheit verlieren. Dafür müssen verwendete Stahlplatten und -träger dauerhaft und großflächig gegen Korrosion geschützt werden. Vor allem Luftsauerstoff und Wasserdampf sowie Salze greifen den Stahl an. Um das Eindringen der korrosiven Substanzen zu verhindern, verwendet man als gängige Methode den Korrosionsschutz mit Zinkphosphat-Beschichtungen bei gleichzeitiger Phosphatierung von Metalloberflächen. Nun haben Forscher des INM spezielle, plättchenförmige Metallphosphat-Partikel entwickelt: mehr…

Lagerbestandsführung mit Drohnen

Nach fast zweijähriger Entwicklungszeit wird Ende 2018 die von GEODIS und DELTADRONE perfektionierte Lösung zur vollautomatischen Lagerbestandsführung mit Drohnen in Betrieb gehen. Mehr als 1.000 Flugstunden im Prototyp-Modus waren in drei ausgewählten Testlagern erforderlich, um diese einzigartige Lösung zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglicht, eine vollautomatisierte Lagerbestandsführung durchzuführen, ohne den normalen Betriebsablauf durch menschliche Eingriffe zu unterbrechen. mehr…

Von der Black Box zum Kunden-Dashboard


Leoni, globaler Lösungsanbieter für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilbranche und weiteren Industrien, hat eine intelligente Kabeltechnologie entwickelt, die Energie- und Datenströme effizienter, sicherer und verfügbarer macht: „LEONiQ“ ist in der Lage, verschiedene Parameter wie Temperatur oder mechanische Belastung entlang eines beliebigen Kabelsystems zu erfassen und auszuwerten. mehr…

Neue Technologien krempeln Supply Chain um

DHL hat seine neuesten Untersuchungsergebnisse zur Digitalisierung in der Supply Chain veröffentlicht. Der Report zeigt, dass sich neue Technologien und Lösungen in einem rasanten Tempo entwickeln und die Industrie gleich an mehreren Fronten umkrempeln – wobei besonders Lieferketten nur schwer mithalten können. Eine Befragung von fast 350 Supply Chain- und Operations-Experten zeigt, dass 95% der Befragten die potentiellen Vorteile, die physische, informationelle und analytische Innovationen bieten, nicht voll ausschöpfen. mehr…

Ferngesteuerte Instandhaltung

Die BEO GmbH hat eine neue Software entwickelt: Mit BEO-Augmented-Reality (AR) bringt das Unternehmen eine Applikation für Datenbrillen auf den Markt, die die Fernwartung von Maschinen und Anlagen ermöglicht. Im Servicefall überträgt die Brille per App Livebilder der Maschine direkt auf den PC eines Technikers. Dieser kann den Anlagennutzern aus der Ferne Anweisungen zu Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen geben. Im Ergebnis reduziert die Software kosten- und zeitintensive Serviceeinsätze weltweit und beugt Maschinenstillständen vor. mehr…

So können Bauteile sprechen

Moderne Sensortechnologie und digitale Lösungen ermöglichen eine Kommunikation zwischen Bauteilen und IT-Systemen auf ihrem Weg von der Herstellung bis zum Einbau. GS1 Germany erweitert den Schnittstellenstandard EPCIS für den Austausch von Sensor-daten zwischen den Prozesspartnern. mehr…

Zerspanbare Alternative zu Bleilegierungen

Geringer Verschleiß, kurze Durchlaufzeiten und niedrige Teilekosten sind zentrale Anforderungen bei der Zerspanung von Serienteilen aus Stahl. Eine gängige Lösung sind bleilegierte Automateneinsatz- und Automatenvergütungsstähle. Die Swiss Steel hat die anspruchsvolle Herausforderung angenommen, eine Werkstoffalternative zu entwickeln: Graphitstahl ist eine der vielversprechendsten Lösungen für die Fertigung von Massen-bauteilen mit zusätzlichen Festigkeitsanforderungen. mehr…

Digitalisierung verkürzt Planung für Schmiedeteile


Den Herstellungsprozess eines Schmiedeteils zu planen, ist bisher kosten- und zeitintensiv. Die Qualität des Ergebnisses ist zudem von den Erfahrungen und Fähigkeiten des Konstrukteurs abhängig. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH forscht deshalb an einer Methode, die den Aufwand für die Planung der schrittweisen Umformung eines Schmiedeteils stark reduziert. Dabei digitalisieren die Forscher diese sogenannte Stadienplanung und sparen dadurch Zeit und Material ein. mehr…

Steuerung und Optimierung von Maschinenparks

Gemeinsam mit der HARTING Technologiegruppe hat die SIEVERS-GROUP eine Internet-of-Things(IoT)-Anwendung entwickelt, mit der sich Maschinendaten erfassen und mit ERP- und Business-Intelligence-Anwendungen kombinieren lassen. Welche Potenziale sich daraus für die Steuerung und Optimierung von Maschinenparks ergeben, beleuchtet die SIEVERS-GROUP als Mitglied der MICA.network-Plattform auf der Hannover Messe 2018 in Halle 11 an Stand C13 der HARTING Technologiegruppe. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Condition Monitoring, der Erfassung von Maschinenzuständen mit dem Ziel, Fehlfunktionen oder Defekte frühzeitig zu erkennen und zu beheben. mehr…

Noch ein weiter Weg zur Smart Factory

Ist die Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen? INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, und das FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) e.V. an der RWTH Aachen, haben hierzu eine Befragung durchgeführt. Die aktuellen Umfrageergebnisse beschreiben einen klaren Aufwärts-Trend in der (strategischen) Bedeutung von Digitalisierung und Industrie 4.0 im Maschinen- und Anlagenbau. Nicht nur ist die Aufmerksamkeit für das Thema seit 2015 gestiegen, auch die Maßnahmen für die Industrie 4.0-Umsetzung wurden erhöht. mehr…

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