Effiziente Reinigung durch Sensortechnologie

In Waschräumen und Sanitäranlagen in gewerblich genutzten Immobilien können schon heute mittels smarter Produkte und Services Effizienz- und Qualitätssteigerungen erzielt werden. Nicht wenige Experten sprechen demzufolge bereits vom „Waschraum 2.0“. Nicht neu ist, dass Füllstände aller in Waschräumen befindlichen Spender für Seife, Handtücher, Toilettenpapier ebenso mit elektronischen Meldesystemen für Füllstand und Energie-verbrauch ausgestattet sind wie Mülleimer. Die Menge der abgegebenen Verbrauchs-materialien wird analysiert, Versorgungsengpässe gehören der Vergangenheit an. Durch die intelligente Vernetzung herrscht ein hohes Maß an Transparenz bei Verbrauchsmaterial und Waschraumnutzung. So können Facility Manager effizienter steuern, Prozesse effizienter gestalten und darüber hinaus die Zufriedenheit von Gästen und Mitarbeitern erhöhen. Mit dem hohen Mehrwert, der aus der konsequenten Anwendung dieser Möglichkeiten gezogen werden kann, beschäftigt sich das aktuelle Lünendonk-Whitepaper „Waschraum 2.0“.

Kapazitätssteigerungen und gesenkter Wartungsaufwand
„Gerade die Gebäudehygiene ist für viele Unternehmen eine Visitenkarte. Dem Waschraum fällt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu“, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk & Hossenfelder. Die vier Komponenten „Verbrauch reduzieren“, „Hygiene verbessern“, „Zeit sparen“ und „Aufwand minimieren“ sorgen letztlich für eine signifikante Verbesserung der Effizienz. „Vor allem dann, wenn die Vorteile des neuen Ansatzes mit den intelligenten Weiterentwicklungen bereits etablierter Anwendungen und Produkte kombiniert werden, lässt sich die Effizienz eines Systems weiter steigern“, ergänzt Enrico Zscheile, Junior Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder und Co-Autor des Whitepapers.

Einzug der Digitalisierung ermöglicht Win-Win-Win-Situation
Gewinner Nummer eins sind die Service-Unternehmen, die die Kontrolle über die im Rahmen ihres Auftrags anfallenden Kosten zurückgewinnen. Weil die mit Sensoren ausgestatteten Spenderautomaten für Seife, Papierhandtücher und Toilettenpapier für eine große Transparenz in Bezug auf die benötigten Verbrauchsmaterialien sorgen und Besucher-frequenzmesser ständig aktuelle Daten über den Besucherstrom liefern, erhöhen sich Transparenz und Qualität. Die Service- und Reinigungskräfte sind Gewinner Nummer zwei. Sie ersparen sich nicht nur überflüssige Arbeiten, ihr Arbeitsalltag wird durch den Einsatz der neuen Technologien von der Monotonie befreit. Gewinner Nummer drei ist schließlich der Nutzer der Waschräume, der von der gesteigerten Hygienequalität profitiert. Das erhöht die Kunden- sowie Mitarbeiterzufriedenheit.

Das Lünendonk-Whitepaper „Waschraum 2.0“ steht kostenfrei unter www.luenendonk.de zum Download bereit.

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