Dem Indirekten Einkauf wird mittlerweile eine strategische Bedeutung im Unternehmen zugeschrieben. Das vergleichsweise neue Fachgebiet innerhalb der Einkaufs-Community „Indirekter Einkauf“ hat viele Synonyme: Indirect Procurement, non-Stock-Einkauf, unpro-duktiver Einkauf, und umfasst die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen in Unternehmen, die nicht direkt in das Endprodukt eingehen. Inzwischen wird der Indirekte Einkauf bei fast zwei Dritteln der Unternehmen aus Handel, Konsumgüterindustrie, Maschinenbau, Chemie und Energie über eine eigene Organisationseinheit abgewickelt. Das meldet die Unternehmensberatung Inverto nach einer Umfrage unter Einkaufsent-scheidern im deutschsprachigen Raum.
Um die Effizienz in diesem Bereich zu steigern bietet die IMEK – Messe und Kongress für den Indirekten Einkauf – am 28. und 29. April 2014 in München mit ihrem Angebots-spektrum von A (Arbeitsschutz) bis Z (Zeitarbeit) einen guten Überblick. Dem Besucher unter auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wie wird der Indirekte Einkauf zum Erfolgs-faktor im Unternehmen?“ wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Fachmesse, Kongress, Workshops, Round-Tables und Produktvorstellungen geboten.
Eröffnet wird die IMEK – Messe und Kongress für Indirekten Einkauf – mit einem Vortrag von Wolfgang Clement, ehemaliger Bundeswirtschaftsminister, zur Lage der Nation und Europas. Es schließt sich ein 2-gleisiges Kongress-Programm mit über 30 Praxisvorträgen und hochkarätigen Referenten an. Der Messeeintritt ist bei vorheriger Registrierung unter www.imek-messe.de frei. Die Teilnahmegebühr für den zweitägigen Kongress liegt inklusive Mittagessen, Getränken und Kaffee bei 499 Euro (zzgl. MwSt.). Unsere Leser erhalten bei einer Anmeldung einen Preisvorteil von zehn Prozent. Geben Sie dazu im Feld „Bestellzeichen“ den Rabattcode IMA1406 ein.
Bild: Keynote Speaker auf der IMEK: Dr. h.c. Wolfgang Clement, Bundeswirtschaftsminister a. D. und ehem. Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen

