Öffentliche Hand kauft Energie immer flexibler ein


In früheren Jahren waren die Strom- und Gaslieferanten der öffentlichen Hand oft über lange Zeiträume an einen Strom- oder Gasversorger gebunden. Das war häufig der regionale Grundversorger oder einer der großen Anbieter, die mit Rabatten auf hohe Preise die prestigeträchtigen öffentlichen Kunden lockten. Inzwischen werden die Möglichkeiten des Wettbewerbs auch von der öffentlichen Hand viel stärker genutzt. Bei Ausschreibungen für Strom- und Gaslieferungen entscheiden sich immer mehr Kommunen, Landkreise sowie öffentliche Bildungs- oder Gesundheitseinrichtungen für einen alternativen Anbieter.

Dazu gehört auch der bundesweit tätigen Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) aus Erlenbach in Baden-Württemberg, der sich in der Branche als preiswerter und zuverlässiger Lieferant einen Namen gemacht hat. Zu den bekanntesten Abnehmern gehören die AOK in Baden-Württemberg und Bayern, die beiden Rundfunkanstalten NDR und RBB sowie die Elbphilharmonie in Hamburg. Grund für das gute Abschneiden des Unternehmens bei öffentlichen Ausschreibungen sind vor allem die aktuell und fair kalkulierten Preise und die Zuverlässigkeit des mittelständischen Versorgers. Hinzu kommt, dass sich die Beschaffungsstrategien dem volatilen Marktgeschehen bei den Einkaufspreisen anpassen. Gerade bei Einrichtungen mit einem sehr hohen Strom- oder Gasbedarf lassen sich die Kosten mit guten Konditionen bei der Beschaffung begrenzen.

„Es wird inzwischen für viele Liegenschaften häufiger und für kürzere Zeiträume ausgeschrieben und die Bereitschaft den Lieferanten zu wechseln ist auch bei öffentlich-rechtlichen Kunden höher als früher“, erläutert Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG. „Wir kalkulieren daher unsere Energiepreise immer sehr individuell und mit auskömmlichen, aber moderaten Margen. Daher profitiert die öffentliche Hand von
unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und unseren stets fairen und günstigen Preisen“, so der Energieexperte.

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