Digitalisierung verkürzt Planung für Schmiedeteile

23. März 2018 · Märkte, Technologie, Unternehmen ·  


Den Herstellungsprozess eines Schmiedeteils zu planen, ist bisher kosten- und zeitintensiv. Die Qualität des Ergebnisses ist zudem von den Erfahrungen und Fähigkeiten des Konstrukteurs abhängig. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH forscht deshalb an einer Methode, die den Aufwand für die Planung der schrittweisen Umformung eines Schmiedeteils stark reduziert. Dabei digitalisieren die Forscher diese sogenannte Stadienplanung und sparen dadurch Zeit und Material ein. mehr…

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Leichtbauteile für die Automobilindustrie

1. Dezember 2017 · Technologie, Unternehmen, Zuliefermarkt ·  


Ein unkonventionelles Fertigungsverfahren für den automobilen Leichtbau entwickeln Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH. Mit dem sogenannten Folgeverbundhybridschmieden wollen sie Blech- und Massivteile in einem einzigen Werkzeug vorbereiten, verbinden, umformen und nachbearbeiten. Im Vergleich zur konventionellen Massivumformung soll das Verfahren nicht nur Zeit sparen, sondern auch Kosten – weil deutlich geringere Presskräfte nötig sind und somit kleinere Umformmaschinen ausreichen. Durch die Verbindung von Massivteilen mit Blechen aus hochfestem Stahl lassen sich zudem leichtere Bauteile herstellen als mit konventionellen Schmiedeverfahren. mehr…

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Gute Stimmung in der Massivumformung

17. Februar 2017 · Märkte, Statistik, Unternehmen ·  

Die Stimmung unter den Massivumformern in Deutschland bleibt trotz zahlreicher Heraus-forderungen positiv. Das geht aus einer Umfrage des Branchenverbandes zum Jahres-wechsel hervor. 84% der Verbandsmitglieder sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden und 48% beurteilen sie sogar als gut. Kein einziger Umfrageteilnehmer erwartet eine Verschlechterung der Situation im kommenden Quartal. Dabei stehen der Branche nach einem durchwachsenen Jahr 2016 einige Herausforderungen bevor. mehr…

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Neuer Schmiedeprozess spart 20 Prozent Stahl

IPH_Pressemitteilung_2016-02-22_Querkeilwalzen_Bild1Common-Rails lassen sich künftig mit wesentlich weniger Materialeinsatz herstellen – dank eines neuen Schmiedeprozesses, den das IPH gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa entwickelt hat. Dabei wird das Bauteil mittels Querkeilwalzen vorgeformt und anschließend fertiggeschmiedet, sodass deutlich weniger Grat entsteht als bisher. Für kleine und mittel-ständische Unternehmen (KMU) hat das IPH einen besonders kompakten Querkeilwalz-apparat in Flachbackenbauart konstruiert, der sich auch für kleine Stückzahlen rechnet. mehr…

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