USA: Unsicherheiten beeinträchtigen Beschaffung

Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump haben sich die Rahmenbedingungen für deutsche Einkäufer verschlechtert. Kritisiert an der Beschaffung in den USA werden längere Liefer- und Zollzeiten sowie eine mangelhafte Qualität der US-Produkte. Internatio-nale Produkte würden von Seiten der US-Lieferanten eine geringere Priorität genießen, der Fokus liege vermehrt auf dem eigenen Land. Grund dafür ist die lebhafte Konjunktur in den USA. mehr…

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EMI: Wachstum der Industrie weiter abgebremst

Das niedrigste Auftragsplus seit über zwei Jahren hat im Juni das Wachstum der deutschen Industrie weiter abgebremst. Während sich die Produktionssteigerungsrate allerdings nur minimal abschwächte, fielen die Geschäftsaussichten dagegen binnen Jahresfrist noch weniger optimistisch aus als zuletzt. Das signalisiert der finale saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der binnen vier Wochen um 0,7 Punkte auf 55,9 nachgab und damit den tiefsten Wert seit anderthalb Jahren erreichte. mehr…

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Exporteure im Würgegriff von Strafzöllen

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat auch Auswirkungen auf die deutsche Industrie. Schnelle Reaktionsmöglichkeiten auf volatile Zolltarife und automatisierte Verzollungsprozesse gewinnen an Bedeutung. Für deutsche Unternehmen sind beide Länder sehr attraktive Beschaffungs-, Produktions- und Exportmärkte. Der Handelskrieg zwischen den beiden Nationen und die drohenden Strafzölle, auch für EU-Waren, gefährden möglicherweise den Absatz und/oder Gewinn. mehr…

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Defizite im strategischen Umgang mit Gefahren

Man hätte es wissen können: Dass die neue US-Regierung Zollschranken als Mittel der Handelspolitik nutzen will, hat sie seit Amtsantritt immer wieder erklärt. Dennoch haben viele Verantwortliche offenbar nicht damit gerechnet, wie die Unruhe an den Börsen seit Verkündung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium zeigt. Derartige unangenehme Überraschungen können durch eine systematische Erfassung und Bewertung von Risiken vermieden werden. mehr…

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Sechs Herausforderungen im Brexit

7. Juli 2017 · Länder, Märkte, Unternehmen ·  

Der Austritt Großbritanniens aus der EU verunsichert mittelständische Unternehmen. Obwohl derzeit niemand den Ausgang der Brexit-Verhandlungen voraussehen kann, wird es für exportorientierte Unternehmen Zeit, sich mit den Folgen des Austritts auseinanderzusetzen. Nach dem Brexit ist Großbritannien ein Drittland. Einigt man sich auf einen Status ähnlich wie bei Norwegen, ändert sich für die europäischen Handelspartner recht wenig. Großbritannien würde dann zwar nicht der EU, aber dem erweiterten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören. Wirklich haarig wird es erst, wenn das Land die EU ohne Abkommen verlässt, wie der Blick auf sechs Problemfelder zeigt: mehr…

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Brexit: Systematik und Flexibilität sind gefragt

Die Spekulationen über die wirtschaftlichen Konsequenzen des Brexit haben die Unter-nehmen in Großbritannien stark verunsichert. Die Studie „Is Your Supply Chain Ready for Brexit?“ der internationalen Managementberatung Bain & Company beleuchtet die Risiken des EU-Austritts. Der britischen Industrie droht im Fall eines harten Brexit, bei dem sich Großbritannien vollständig aus dem gemeinsamen EU-Binnenmarkt verabschiedet, ein Gewinneinbruch von bis zu 30 Prozent. mehr…

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Systematische Exportkontrolle

12. Februar 2014 · IT&TK, Länder, Unternehmen ·  

Exportkontrolle ist eine gesetzliche Anforderung, die es in jedem Fall zu erfüllen gilt. Sich dieser Prüfungspflicht zu stellen ist mit einem hohen Zeit- und damit Kostenaufwand verbunden. Die systematische Standardisierung von Ausfuhrkontrollprozessen durch das dbh-Modul Exportkontrolle bietet hier die Möglichkeit diese Abläufe effizienter zu gestalten. mehr…

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Antidumpingzölle auf Solarpaneelen aus China

4. Juni 2013 · Länder, Lieferanten, Märkte ·  

Die Europäische Kommission hat beschlossen vorläufige Antidumpingzölle auf die Ein-fuhren von Solarpaneelen, Zellen und Wafern aus China einzuführen. Dieser Beschluss wurde nach einer durchgeführten Untersuchung und Kontakten mit den Marktakteuren gefasst. Da der Markt für Solarpaneele in der EU sehr groß ist und die betreffenden Einfuhren beträchtlich sind, muss dafür gesorgt werden, dass dieser Zoll keine Störung des Marktes verursacht. Daher wird der Zoll mehrstufig festgesetzt. Bis zum 6. August 2013 wird er 11,8 % betragen. Danach wird er auf 47,6 % steigen, denn diese Höhe ist erforderlich, um den Schaden zu beseitigen, der der europäischen Wirtschaft durch das Dumping entstanden ist. mehr…

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Globaler Warenverkehr erfordert Zollspezialisten

22. Oktober 2012 · Beschaffungsprozess, Länder, Logistik, Märkte ·  

Value-Added-Services gewinnen im Logistikgeschäft immer mehr an Bedeutung: Zu den gefragten Produkten gehört dabei die Übernahme von Zolldienstleistungen. Sicherheit, Aus- und Weiterbildung der Zollspezialisten und die effiziente Organisation von Warenströmen, insbesondere vor dem Hintergrund der WTO-Mitgliedschaft Russlands, stehen dabei im Fokus. mehr…

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Ab Sommer freier Handel mit Südkorea

21. Februar 2011 · Länder ·  

Das EU-Parlament hat am 17. Februar Grünes Licht für das Freihandelsabkommen mit Südkorea gegeben. Dieses kann nun wie geplant im Juli 2011 in Kraft treten. Innerhalb von fünf Jahren sollen fast alle Schutzzölle abgebaut werden. mehr…

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Freihandelsabkommen mit Südkorea

19. Oktober 2009 · Länder ·  

Die EU-Handelskommissarin Catherine Ashton und der koreanische Handelsminister Kim Jong-hoon haben am 15. Oktober das wichtigste Freihandelsabkommen unterzeichnet, das jemals zwischen der Europäischen Union und einem Drittland ausgehandelt wurde. Mit dem Abkommen werden praktisch alle Zölle aufgehoben und viele nichttarifäre Hemmnisse zwischen den beiden Volkswirtschaften beseitigt. Es werden dadurch Handelsmöglichkeiten mit einem geschätzten Wert von bis zu 19 Milliarden Euro geschaffen. mehr…

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