Defizite im strategischen Umgang mit Gefahren

Man hätte es wissen können: Dass die neue US-Regierung Zollschranken als Mittel der Handelspolitik nutzen will, hat sie seit Amtsantritt immer wieder erklärt. Dennoch haben viele Verantwortliche offenbar nicht damit gerechnet, wie die Unruhe an den Börsen seit Verkündung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium zeigt. Derartige unangenehme Überraschungen können durch eine systematische Erfassung und Bewertung von Risiken vermieden werden. mehr…

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Verbesserte Sicherheitsüberprüfung für Lieferanten

Im Internet finden sich zahllose Webseiten, auf denen Industrieprodukte genauso einfach und schnell gekauft werden können wie Konsumgüter. Wohin aber wenden sich Unternehmen, wenn sie die hochspezialisierten Waren, die einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres Einkaufsbudgets ausmachen, von einem vertrauenswürdigen Lieferanten beziehen wollen, der den gesetzlichen Vorschriften ebenso genügt wie ihren eigenen Anforderungen? mehr…

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Ohne Instinkt geht kein Einkauf

Intelligente Systeme beginnen schon heute, den Einkaufsalltag zu beeinflussen. Vor diesem Hintergrund wollten die Entwickler von Kloepfel iProcurement, der erste digitale selbstdenkende Assistent für den Einkauf, herausfinden wie Einkäufer derzeit Entscheidungen fällen. Verlassen Sie sich eher auf ihr Bauchgefühl oder eher auf Daten? mehr…

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Risikomanagement mit ISO 9001:2015

21. März 2018 · Beschaffungsprozess, Märkte ·  

Im Jahr 2015 wurde die Qualitätsnorm 9001:2008 der International Organization for Standardization (ISO) revidiert und es folgte der Beschluss, eine neue Version der Richtlinie auszuarbeiten. Am 14. September 2018 endet die Übergangsfrist für Unternehmen: Bis dahin müssen sie die neue Zertifizierung ISO 9001:2015 vorweisen, alte Zertifikate verlieren ihre Gültigkeit. Die Norm beschäftigt sich neuerdings auch mit dem betrieblichen Risikomanage-ment. mehr…

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Aktives Portfoliomanagement senkt Ausfallrisiken

Ein konsequentes Risikomanagement verringert die Ausfallwahrscheinlichkeiten innerhalb des Geschäftspartnerportfolios deutlich. Das geht aus der aktuellen, vom Data- und Analytics-Anbieter Bisnode durchgeführten Studie „Risikomanagement im Benchmark – Geschäfts-partner-Risiken erkennen und nachhaltig reduzieren 2017“ hervor. mehr…

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Digitalisierung fordert alle Bereiche des Einkaufs

14. November 2017 · Beschaffungsprozess, Kongresse, Unternehmen ·  

Die globalen Beschaffungsmärkte geraten immer mehr in den Bann der Politik und erfordern vom Einkauf, seine Strategien permanent anzupassen. Die sich abzeichnende Rohstoff-Rally zwingt das Procurement, Preise und Verfügbarkeiten bestmöglich abzusichern. Und: Die digitale Transformation des Einkaufs wird die smarte Vernetzung innerhalb und außerhalb der Unternehmen forcieren. Diese zentralen Botschaften gingen vom 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik aus, das in diesem Jahr unter dem Motto „Mehrwert: Globale Netzwerke“ stand. mehr…

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SAP Ariba versüßt Ferrero den Einkauf

30. Oktober 2017 · Beschaffungsprozess, IT&TK, Unternehmen ·  

Der Ruf nach immer strengeren Regulierungen und die weltweit steigende Nachfrage nach Bio-Produkten machen die Nahrungsmittelbranche zu einem hochkomplexen Geschäft. Entsprechend wichtig ist ein effektives Kosten- und Risikomanagement. Auch Ferrero als drittgrößter Konzern im Süßwarensektor will seine Beschaffungsprozesse von A bis Z rationalisieren und setzt dafür auf die Lösungen von SAP Ariba. mehr…

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Lieferkette: Unternehmen erkennen Gefahren nicht

Deutsche Unternehmen sind auf plötzliche Unterbrechungen in ihrer Lieferkette nur unzu-reichend vorbereitet. Das ist das Ergebnis der Studie „Supply Chain Risk Management – Herausforderungen und Status Quo“ des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und riskmethods, dem Marktführer im Bereich Supply Chain Risk Management. Der Erhebung zufolge musste die Mehrheit der befragten Firmen (71 Prozent) in den letzten zwölf Monaten mindestens eine Unterbrechung in der Lieferkette hinnehmen. mehr…

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Auf der sicheren Seite und EU-DSGVO fit

Digitaler Wandel: Bereits 2012 machte der Batterienhersteller Banner mit der Implemen-tierung von CRISAM einem Information Risk Management Systems (IRM) der Firma Calpana einen wichtigen Schritt in Richtung ganzheitliches und unternehmensweites IT-Risikomanage-ment. Die Software ermöglicht eine vorausschauende bzw. risikoorientierte Planung und Steuerung der Informationstechnologie und bietet zudem Prozessoptimierungen, die sich aus der hohen Integrationsfähigkeit des Systems ergeben. In Bezug auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) hat Calpana nun auf Basis von CRISAM einen Katalog entwickelt. mehr…

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Lieferanten- und Risikomanagement bei Leica

8. August 2017 · Beschaffungsprozess, IT&TK, Länder, Unternehmen ·  

Die modernen und globalen Liefernetzwerke sind komplex und störungsanfällig. Wie viele Unternehmen war auch die Leica Camera AG von der Flut in Thailand oder der Erdbeben-Katastrophe in Japan mit ansässigen Lieferanten in diesen Regionen betroffen. Als Konsequenz aus den überstandenen Krisen formulierte das Unternehmen Anforderungen an ein ganzheitliches Supply Chain Risk Management: mehr…

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Erweitertes Angebot um Risk-Intelligence-Lösung

Bisnode, einer der führenden europäischen Data & Analytics Anbieter, erweitert ab sofort sein Lösungsportfolio um die Risk-Intelligence-Lösung D&B CreditTM. Das neue Produkt liefert Firmendaten und Bewertungen zu über 265 Millionen Unternehmen weltweit und bietet umfassende Monitoring- und Portfolioanalysefunktionen. Mithilfe integrierter Web- und Social-Media-Feeds ermöglicht es die cloudbasierte Plattform Unternehmen, Risiken sowie Upsell- und Cross-sell-Möglichkeiten im Portfolio in Echtzeit zu erkennen und zu bewerten. mehr…

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Wertstromanalyse beim Lieferanten

13. Juni 2017 · Beschaffungsprozess, Lieferanten, Unternehmen ·  


Lean – und Engpassmanagement sind mächtige, innerbetriebliche Tools. Wer es schafft, Engpässe zu identifizieren und diese mit Hilfe der geeigneten Werkzeuge aus der Lean-Werkzeugkiste auflöst, wird durch optimalen Ressourceneinsatz effizient und nachhaltig Erfolge bei innerbetrieblichen Durchlaufzeitenreduzierungen erreichen. mehr…

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Digitale Datenintegration zur Risikoprävention

2. Juni 2017 · Indirekter Einkauf, IT&TK, Unternehmen ·  

LexisNexis Risk Solutions, ein führender Anbieter von Daten und Analysen, und POOL4TOOL, der Lösungsspezialist für Direct Procurement, bilden eine globale Allianz, um Risiken in der Supply Chain zu reduzieren und erstklassige Compliance-Management-Tools zu liefern. Die Integration weiterer Risikoinformationen in die Einkaufs-Applikation erleichtert POOL4TOOL-Kunden die rechtzeitige Entdeckung von Störungen in der Lieferkette. mehr…

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Mehr Bedeutung für Working-Capital-Management

Weltweit blicken Finanzverantwortliche optimistisch in das Jahr. Die Erwartung, dass die Wirtschaft erheblich wachsen wird, erreicht ein 10-Jahres-Hoch. Der Ausblick der befragten CFOs in Deutschland ist demgegenüber vorsichtiger. Jeder zweite erwartet eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wirtschaftsleistung. Das hat eine weltweite Umfrage im Auftrag von American Express unter 650 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich ergeben. Trotzdem planen viele CFOs in Deutschland steigende Investitionen. Im Fokus steht dabei die Optimierung interner Prozesse. mehr…

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Lieferantenausfälle bereiten die größten Sorgen

7. Februar 2017 · Märkte ·  

Unternehmen sehen in IT-Kriminalität ein höheres Risiko als in politischen und wirtschaftlichen Ereignissen wie dem Brexit oder dem Wahlsieg von Donald Trump. Im Einkauf gilt die meiste Aufmerksamkeit dem Risiko von Lieferantenausfällen. Das ergab die aktuelle Studie zum Risikomanagement im Einkauf der Unternehmensberatung INVERTO. mehr…

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Risikomanagement im Einkauf

24. Januar 2017 · Beschaffungsprozess, Unternehmen ·  

DurchDenkenVorneConsult_Risikoidentifizierung_im_Einkauf
Risikomanagement – wenn man zurückblickt auf das Jahr 2016, dann könnte man den Artikel anhand von Themen wie Brexit, Donald Trump und Weihnachtsmarkt in Berlin aufziehen. Das ist aber nicht mein Stil – Angst zu verbreiten und Menschen kirre zu machen. Es muss auch anders gehen, dieses Thema präventiv zu vermitteln. Denn nicht selten beschäftigt sich der Einkauf erst mit diesem Thema, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (Stichwort Lieferanteninsolvenz oder Werkzeugbruch). mehr…

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Schnelligkeit und Risikosenkung dominieren 2017

22. November 2016 · Indirekter Einkauf, Logistik, Märkte, Unternehmen ·  

Schnelligkeit bleibt das Topthema in Logistik, Global Trade und Supply Chain Management: Für drei von vier Logistik- und Außenhandelsexperten stehen in 2017 kürzere Liefer- und Durchlaufzeiten ganz oben auf der Agenda. Das ergab die Studie „Global Trade Management Agenda 2017“ des Softwareunternehmens AEB und der Dualen Hochschule Baden-Württem-berg (DHBW) Stuttgart. mehr…

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Einkauf muss die richtigen Weichen stellen

11. November 2016 · Kongresse, Märkte, Unternehmen ·  

Berlin/Frankfurt am Main, 10.11.2016
„Einkauf, Logistik und Supply Chain Management stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Sie müssen durch kluge Entscheidungen schon heute die richtigen Weichen für morgen stellen“, sagte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Material-wirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) auf dem 51. BME-Symposium Einkauf und Logistik in Berlin. Es gehe darum, die Wertschöpfungspartner enger zu vernetzen, die Digitalisierung der Wirtschaft voranzutreiben und die globalen Verflechtungen noch besser für den nachhaltigen Geschäftserfolg zu nutzen. Deshalb stehe Europas größter Kongress für Einkauf, Logistik und Supply Chain Management in diesem Jahr unter dem Motto „Agenda 2030: Agil und vernetzt“. mehr…

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Umfrage: Unternehmen fehlt ein Brexit-Notfallplan

im Falle eines Brexits erwartet, laut einer h&z Online-Umfrage, die Hälfte der befragten Unternehmen Preissteigerungen und längere Lieferzeiten, aber nur ein Fünftel der Unternehmen hat einen Notfallplan erstellt. „Die große Mehrheit handelt extrem blauäugig“, fasst Christof Sonderhauser, Projektleiter und Risikomanager bei h&z, die Ergebnisse zusammen. Er vermutet, dass die Dunkelziffer der Unternehmen ohne Notfallplan tendenziell noch höher liegt. mehr…

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Nach Erdbeben: Lieferketten massiv beeinträchtigt

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der beiden Erdbeben im japanischen Kumamoto, bei dem am 16. April Dutzende von Menschen ihr Leben verloren, sind gravierender als die Nuklear-katastrophe von Fukushima. „Die Lieferketten zahlreicher in- und ausländischer Industrie-unternehmen wurden massiv beeinträchtigt“, teilte Horst Wiedmann, Leiter Strategische Materialwirtschaft und Zentrale Services beim Automobilzulieferer ZF und Vorstandsvor-sitzender des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), in Friedrichshafen mit. mehr…

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